Uncategorized

Mhplus bonusheft 2018 herunterladen

Die mhplus Krankenkasse verzichtet ab dem 1. April 2014 auf das Genehmigungserfordernis für die Behandlung von Verletzungen des Gesichtsschädels (Kieferbruch) sowie Kiefergelenkserkrankungen (Aufbissbehelfe) des BEMA-Teil 2, insbesondere nach den BEMA-Positionen K1 – K4. Auch wenn die mhplus Krankenkasse auf eine vorherige Genehmigung verzichtet, ist die schriftliche Niederlegung eines Heil- und Kostenplanes, welcher zur Abrechnung der BEMA-Nr. 2 berechtigt, weiterhin erforderlich. Der Behandlungsplan verbleibt als Nachweis der BEMA-Nr. 2 in der Praxis. Bitte beachten Sie, dass die Behandlung von Verletzungen im Bereich des Gesichtsschädels der mhplus Krankenkasse nach wie vor unverzüglich anzuzeigen ist. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass diese Entscheidung nur die mhplus Krankenkasse betrifft. Bei allen anderen Krankenkassen ist unbedingt eine Genehmigung erforderlich. Bei fehlender Genehmigung droht sonst Honorarverlust im Regressfall. KZBV, BDK, DGKFO und DGZMK haben gemeinsam Informationen für Patienten und die Zahnarztpraxis entwickelt.

Im Vordergrund steht die Transparenz für die Versicherten bei der Beratung. Neben der Aufklärung des Patienten über die Möglichkeiten im Rahmen der vertrags-zahnärztlichen Versorgung werden auch die Behandlungsalternativen außerhalb der GKV-Leistungen erläutert. Für die Zahnarztpraxen gibt es Anregungen für die Dokumentation und Formulare zur Vereinbarung von privatzahnärztlichen Leistungen bei der kieferorthopädischen Behand-lung. Alle Dokumente finden Sie auch im Downloadbereich. Gerne senden wir Ihnen diese auch per Mail zu – service@kzv-sachsen.de. Stand: 11. Dezember 2015 Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Günzler unter 0351 8053-560. Stand: 8. August 2018 Sammeln Sie Bonuspunkte – zusammen mit der ganzen Familie – und tauschen Sie diese gegen tolle Prämien ein. Die Punkte können Sie einlösen, solange Sie bei der mhplus versichert sind. Bedingt durch die Einführung der papierlosen Abrechnung sind die Anlage 3 zum BMV-Z, die Anlage 4 zum EKVZ sowie die Ausfüllhinweise unter dem Aspekt der Regeln für den elektronischen Datenaustausch bei der Rechnungslegung angepasst worden.

Weitere Informationen entnehmen Sie den entsprechenden Verträgen, die Sie auf unserer Website: www.zahnaerzte-in-sachsen unter – Zahnärzte → Download → Abrechnung in der Rubrik Zahnersatz finden. Gemäß § 22a SGB V haben Versicherte, die einem Pflegegrad zugeordnet sind (§ 15 SGB XI) oder Eingliederungshilfe erhalten (§ 53 SGB XII), einen Anspruch auf Maß- nahmen zur Verhütung von Zahnerkrankungen. In Umsetzung des § 22a SGB V hat der Gemeinsame Bundesausschuss die Richtlinie für diese Maßnahmen beschlossen. Diese tritt zum 1. Juli 2018 in Kraft. Der Bewertungsausschuss hat für die in den Richtlinien festgelegten Maßnahmen neue Leistungen definiert und eine Änderung des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes (BEMA) beschlossen. Der Beschluss liegt dem Bundesministerium für Gesundheit vor und tritt bei Nichtbeanstandung ebenso zum 1. Juli 2018 in Kraft. Neue präventive Leistungen Versicherte, die einem Pflegegrad zugeordnet sind oder Eingliederungshilfe erhalten, haben dann Anspruch auf folgende Leistungen: BEMA-Nr.

174a (PBa) (20 Punkte) Mundgesundheitsstatus und individueller Mundgesundheitsplan BEMA-Nr. 174b (PBb) (26 Punkte) Mundgesundheitsaufklärung BEMA-Nr. 107a (PBZst) (16 Punkte) Entfernung harter Zahnbeläge Diese Leistungen sind je Kalenderhalbjahr einmal abrechnungsfähig. Die Leistungen sind unabhängig davon abrechnungsfähig, ob die Leistungserbringung – in der Zahnarztpraxis oder – beim Patienten zu Hause oder – in einer Einrichtung erfolgt.

Spread the love

You may also like...